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TRAIN AS YOU FIGHT? BUMP HELMETS

Normal sollte man so trainieren, wie man auch unter Einsatzbedingungen ausgerüstet ist. Natürlich gibt es aber neben Ganz oder gar nicht auch Abstufungen. Langsam an die Materie herantasten - dazu kann ein Bump-Helm nützlich sein.


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Ein Bump-Helm - oder auch (Stoß)Schutzhelm ist ein Helm ohne ballistischen Schutz. In der Regel sind die Schalen aus Polymer gefertigt, es gibt auch Carbonversionen.


Der moderne Gefechtshelm bietet längst nicht mehr nur den ballistischen Schutz - er ist inzwischen ein essentielles Ausrüstungsstück geworden, dass Gehörschutz, Beleuchtung, Nachtsichtgerät/Thermalgerät, Aufzeichnung, Infrarotkennung und vieles mehr tragen kann.


Mit dieser ganzen Ausrüstung kommt natürlich neben dem Gewicht viel Technik ins Spiel, die beherrscht werden will.


Voll aufgerödelt ins Training mag ja für den ein oder anderen funktionieren, besser ist jedoch in kleineren Schritten zu starten und das Equipment nach und nach dem Trainingslevel anzupassen. Hierfür eignen sich bei der Kopfbedeckung die sogenannten Bump-Helme.

Diese Helme können natürlich auch im Einsatz genutzt werden, wenn kein ballistischer Schutz benötigt wird, wohl aber die Nutzfläche für Ausrüstung.

Was viele nicht wissen: Auch die teuren Bump-Helme von Team Wendy und OPS Core oder auch anderen namenhaften Herstellern haben keine deutsche Schutz-Zertifizierung und sind somit auch nicht nutzbar für z.B. Einsatz bei der Bergwacht.


Ein Bump-Helm bietet den Vorteil, dass er - wie bei dem von uns vorgestellten Modell - sehr günstig ist und somit der ideale Partner zum Trainingsstart mit dem Helm. Der Kopf soll sich daran gewöhnen - dann kann aufgebaut werden.

Bei den günstigeren Helmen ist im Vergleich zu den teureren die Nachtsichtgeräte Aufnahme gegossen und nicht angeschraubt. Dadurch können Passungenauigkeiten entstehen, die man aber relativ gut mit einem scharfen Messer anpassen kann.


Damit passen dann auch die entsprechenden Montagen für die Natchtsichttechnik. Natürlich kommen die Trainingshelme mit Rails und Klettflächen, um so genau wie die ballistischen Gegenstücke vollumfänglich genutzt werden zu können.


Natürlich muss der günstigere Preis irgendwo herkommen. Die Trainingshelme haben relativ einfache Polsterungen und Bebänderung. Die Pads sind nach einer Weile sehr hart und unbequem zu tragen, aber auch hier kann dann wieder einfach ein Upgrade vorgenommen werden.


Team Wendy, UArms doer Ops Core Z.B. bieten Liner-Kits und auch Gurtsysteme an, die dann in einen solchen Trainingshelm eingebaut werden können.


Damit baut Ihr Euch Stück für Stück den Trainingshelm auf ohne unnötig Geld auszugben - die Teile können dann nämlich in den ballistischen Helm übertragen werden.


Fazit:


Wer nach einem günstigen Trainingshelm sucht und trotzdem auf gute Verarbeitung setzen möchte, kann sich bei Recon-Company umsehen. Die Bump-Helme ohne Schutzfunktion bieten Euch eine sehr gute Starter-Basis, mit der Ihr trainieren und auf die Ihr aufbauen könnt.


Recon Company im Internet:


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