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Eberlestock Mission EMOD - Für jede Mission gerüstet

Bereits auf der Shot Show 2024 hat Eberlestock das EMOD System vorgestellt: Ein Grundrahmen, auf dem verschiedene Systeme angebrachte werden können. Ziel soll es sein, dass dem Anwender eine Tragegestell zur Verfügung gestellt wird, auf dem er, je nach Einsatzzweck, sein Tragesystem anbringen kann. Assaulter, Breacher, Medic, Sniper - jeder kann das verwenden.


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Eberlestock Mission EMOD


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32 Liter ist für ein Assault Pack schon ganz schön groß, wenn man bedenkt, dass andere Hersteller da eher kleinere Volumen anbieten. Aber für einen Angriff braucht man vor allem Munition und Sprengmittel und das ist schwer. Es ergibt also Sinn, dass man auch beim Assault einen vernünftigen, stabilen Rahmen am Rucksack hat.


Spezifikationen:


Frame:

  • Gewicht: 1,3 Kg

  • Maße: 51,4 x 30,4 x 6,4 cm


Assault Pack

  • Volumen: ca. 32,7 Liter

  • Gewicht: 1 Kg

  • Maße: 53,3 x 30,5 x 19 cm


Material: 500 D Cordura


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Die Front besticht durch horizontale und vertikale PALS Schlaufen und einer Patchfläche im oberen Bereich.


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Wie bei vielen Herstellern ist die Patchfläche mit Löchern versehen, ...


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... sodass man Knicklichter oder reflektierende Folie zur Markierung einsetzen kann.


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Die Schlaufen unter dem Patchfeld können ebenfalls für Knicklichter, oder zur Befestigung eines Markerpanels genutzt werden.


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So sieht der Rucksack aus ...


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... wenn er am Packrahmen befestigt ist.


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Er kann aber auch solo getragen werden.


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Dazu müssen lediglich die Clips gelöst und die Zipper geöffnet werden.


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Ohne den Rahmen kommen die rudimentären Schulterriemen zum Vorschein.


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Die sind sehr leicht und kaum gepolstert.


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Die Schulterriemen können natürlich in der Länge verstellt ...

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... aber auch abgenommen ...


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... und verstaut werden.


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Im oberen Drittel der Front befindet sich ein flaches Fach ...

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... das bis zur vierten PALS Reihe reicht.


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Nur der oberste Kompressionsriemen reicht über den Frontreißverschluss.


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So ist gewährleistet, dass man das Hauptfach auch partiell öffnen kann.


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Ganz geöffnet, hat man vollen Zugang zum Hauptfach.


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An der Frontflappe sind zwei Meshtaschen angebracht, die einen seitlichen Zugang haben. Interessanter Ansatz.


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Innen sind beidseitig und am Rücken PALS Schlaufen aus Flauschklett zur Aufnahme von Innenorganisation.


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Am Seitenboden sind beidseitig Taschen angebracht in die Flaschen gut passen.


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Ein Reißverschluss sorgt für Durchgang für Antennen oder längere Gegenstände.


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Für Trinkschläuche gibt es aber auch noch zusätzliche Durchlässe.


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Der Boden ist auch mit PALS versehen, um zusätzliche Ausrüstung anbringen zu können.


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Das Rückgrat des Systems ist natürlich der Rahmen. Eberlestock orientiert sich da an klassischen Kraxen und natürlich dem ALICE Frame.


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Das System sitzt allerdings viel näher am Rücken als, zum Beispiel, der ALICE Pack.


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Beim Angriff trägt man Plattenträger. Deshalb sind die Träger verhältnismäßig schmal gehalten und leicht anatomisch vorgeformt. Es gibt Lastenkontrollriemen, Riemen zum Führen von Kabeln und einen Brustgurt.


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Um das An- und Ablegen zu erleichtern und, um schnell abwerfen zu können, gibt es beidseitig 25 mm Fastex Clips.


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Die Auflagefläche ist gepolstert, um den Tragekomfort zu erhöhen.


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Der Beckengurt ist, im Verhältnis zu anderen Rucksackmodellen, relativ schmal und dezent gepolstert. Der ist natürlich komplett abnehmbar.


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Die Feldlösung ist natürlich das Wegstecken des Gurtes. So ist er aus dem Weg, aber die Lumbalstütze bleibt.


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Der Beckengurt ist mit dem sinnvollen "pull forward" System ausgestattet, um auf dem Marsch gut einstellen zu können.


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Die Front und damit Aufnahmeseite des Rahmens ist mit PALS ...


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... und Reißverschlüssen versehen.


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Auf dem Rücken sieht das dann so aus.


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Auf das System passen auch Panels von Drittherstellern ...


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... wie hier der "Turtleback" Pack Zip on Panel von Crye Precision in L/XL.


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Dafür müssen nur die Reißverschlüsse (YKK Vislon 10) passen.


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Unhandliche Gegenstände können mit dem Frame ...


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... auch gut fixiert und transportiert werden.


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Mit dem als Zubehör erhältlichen Mission Load Panel geht das noch besser, weil dann die Gegenstände auch von unten gehalten werden.


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Will man den Assault Pack wieder anbringen, einfach sinngemäß umgekehrt anbauen.


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Zusätzlich zu den Reißverschlüssen können auch die PALS Schlaufen vom Rucksack mit dem Frame verbunden werden.


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Schlaufen oben am Rucksack müssen auch einfach fixiert werden.


Fazit:

Zusammen mit den vielfältigen Modulen ist der EMOD Frame ein super Transportmittel für alle Belange. Man kann den Rucksack beliebig erweitern oder unhandliches Zusatzmaterial gut transportieren. Ein externer Rahmen bietet immer Vorteile, auch und gerade bei schweren Lasten. Durch die Modularität kann man sein Gepäck auf verschiedenste Missionen anpassen. Verarbeitung und Qualität sind hervorragend.


Ihr bekommt den Mission EMOD von Eberlestock bei Recon, hier ist der entsprechende Link:




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