IWA 2022: DEN BLICK NACH VORNE RICHTEN

Anlässlich der anhaltenden Pandemie mit Corona gibt es ein Interview mit der Veranstaltungsleitung der IWA OutdoorClassics.


Rebecca Schönfelder, Veranstaltungsleitung der IWA OutdoorClassics // © NürnbergMesse


Im Interview wird über das Messe-Geschehen im aktuellen Jahr 2021 gesprochen und natürlich auch, wie es nächstes Jahr weitergehen soll. Es haben bereits einige große Teilnehmer auf Grund von Corona die Teilnahme abgesagt, nichts desto trotz sind große Unternehmen wie Ruag, Glock, Ammotec, Beretta Holding, Leica, Frankonia, Leupold und viele mehr dabei, um der Messe den Rücken stärken.


Weiterhin wird im Interview darüber gesprochen, was die Besucher im März 2022 erwarten dürfen. Frau Schönfelder erläutert, dass viele bewährte Veranstaltungselemente ähnlich der vergangenen Messen genutzt werden, natürlich mit Anpassung an die COVID-19 Pandemie. Die Teilnehmer sollen an möglichst vielen kleinen Foren zusammengebracht werden, um den nicht stattgefundenen Dialog und die Vernetzung wieder zu ermöglichen. Es wird allerdings keine IWA-Party geben, als Ersatz sind mehrere kleine After-Work-Events im Außenbereich geplant.

"Die Einhaltung der Sicherheitsstandards zu jeder Zeit hat für den Veranstalter höchste Priorität", so Schönfelder. "Das Messezentrum Nürnberg ist für die Durchführung von Veranstaltungen unter Berücksichtigung dieser strengen Hygienevorschriften bestens ausgelegt: Breite Gänge in den Hallen und ein modernes Belüftungssystem sind hierfür gute Beispiele. Auch auf eine mögliche Durchführung unter 2G+ sind wir vorbereitet: Aktuell setzen wir bei Veranstaltungen, welche unter 2G+ stattfinden, auf dezentrale Testangebote. Dabei stellen wir eindeutig fest, dass mit den neuen rechtlichen Vorgaben wieder deutlich mehr Testangebote im öffentlichen Raum entstehen. Parallel dazu verstärken wir natürlich auch unser Testangebot am Messezentrum in Zusammenarbeit mit leistungsstarken Dienstleistern." Wie genau das Konzept letztendlich aussieht ist zum jetzigen Zeitpunkt allerdings reine Spekulation und wird final dann rechtzeitig vor der Messe an Aussteller und Besucher kommuniziert.

Abschließend wird im Interview noch gefragt, was die IWA 2022 verhindern könnte. "„Der einzige Grund, der zu einer Absage der IWA OutdoorClassics im kommenden Jahr führen könnte, wäre ein behördliches Veranstaltungsverbot. Aktuell gibt es seitens Behörden kein derartiges Verbot, weshalb wir alles daran setzen, die IWA OutdoorClassics im kommenden Jahr als Präsenzveranstaltung in Nürnberg durchführen zu können, so Schönfelder.

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Hier geht es zum vollständigen Interview:


https://www.iwa.info/de/news/presseinformationen/2021-iwa-interview-rebecca-schoenfelder-xj9h1td6iq_pireport