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Krisenvorsorge 2026 Teil 2 - Information und Kommunikation!

Nach unserer Einführung folgt nun der erste Teil: Information und Kommunikation. In der heutigen Zeit ist es selbstverständlich mit jedem und jeder zu fast jeder Zeit kommunizieren zu können. Auch liegt uns das Wissen der Menschheit in Form unseres Smartphones zu Füßen. Was jedoch, wenn die Infrastruktur ausfällt? Wie halten wir Verbindung zu unseren Familien und Bekannten und wie erreichen wir Rettungskräfte? Wir haben uns die Empfehlungen vom Bundesamt für Katastrophenschutz angesehen und stellen Euch ein paar Lösungen vor.


Alle offiziellen Informationen hier: https://www.bbk.bund.de

Ausrüstung gibt's bei https://www.recon-company.com 


Interesse an weiteren Beiträgen, passend zum Thema? Kein Problem, am Ende des Beitrags findet ihr die entsprechenden Links! Click here

Krisenvorsorge 2026 Teil 2 - Information und Kommunikation


Je nach Krise kann es sein, dass das Stromnetz und damit auch viele Möglichkeiten der digitalen Kommunikation ausfallen. Dafür gilt es vorzusorgen. Analoge Geräte wirken wie aus einer anderen Zeit und sind im Moment eher bei Liebhabern zu Hause. Je nach Lage kann das aber durchaus wieder aktuell werden.


Aktuell gibt es schon die offizielle App des BBK "Nina". Die Warnapp kann heute schon genutzt werden, um über Notfälle in seiner Nähe informiert zu werden. Man kann in der App das Gebiet seiner Wahl festlegen und man bekommt aktuelle Lagen angezeigt. Wir haben, zum Beispiel, unseren eigenen Wohnort, sowie den Wohnort von entfernt wohnender Familie eingestellt und haben so einen guten Überblick. Unwetter, Brände oder Warnalarme werden hier angezeigt.


Sollten keine Apps mehr funktionieren ist ein analoges Radio mit Antennenempfang ein gutes Mittel, um auf dem Laufenden zu bleiben.


Kleine Empfänger mit einer stabilen Antenne und autarker Stromversorgung durch Kurbel bieten sich besonders an. Gerade in einer angespannten Lage sind Nachrichten besonders wichtig, aber auch Musik oder Unterhaltung sind ein enormer Booster für die Moral.


Steht Strom zur Verfügung können Informationen natürlich auch über autarke Satellitenuplinks oder ähnliches bezogen werden. In den folgenden Teilen gehen wir auch darauf ein, wie man seine Energieversorgung, zumindest temporär, sicherstellen kann.


Zur effektiven Ladung von Powerbanks oder Endgeräten lohnt es sich in hochwertige Ladestecker zu investieren. Normale Ladestecker laden mit 5w, Stecker mit 65w laden Eure Geräte deutlich schneller. Achtet dabei darauf, dass Eure Endgeräte das auch unterstützen.

Powerbanks gibt es von verschiedenen Anbietern. Achtet auch da auf gute Qualität. Wir haben gute Erfahrung mit den Produkten von Anker oder, wie hier im Bild, Dark Energy gemacht. Lagert Eure Powerbanks bei ca. 80 %.


Mit 10.000 Miliamperestunden (mAh) Powerbanks könnt Ihr ein modernes Smartphone ca. zwei bis drei Mal voll laden. Es gibt auch Geräte mit mehr Power. Hier im Bild eine 30.000 mAh Powerbank von Anker, die allerdings auch deutlich schwerer ist und eher für zu Hause gedacht ist, als für den Fluchtrucksack.


Um Verbindung auf geringe Entfernung zu halten, bieten sich einfache Funkgeräte an. Dafür sind die Auflagen in Deutschland allerdings recht hoch. Informiert Euch vorher was Ihr benötigt, um legal funken zu können. Für den Krisenfall wäre das egal, aber Ihr solltet in jedem Fall VORHER ausprobieren und testen, von daher - informieren, Funk-Lizenz machen falls nötig, und so weiter.



Es gibt auch zahlreiche Apps für Euer Smartphone, die man offline nutzen kann. Zu nennen wären da Zello, eine Walkie Talkie App, um in Verbindung zu bleiben. Mit Stellarium bekommt Ihr eine offline Sternenkarte, um Euch damit orientieren zu können. Mit der App Red Cross bekommt Ihr einen Erste Hilfe Guide und mit maps.me bekommt Ihr offline Karten von Eurem AOR.


Gerade für analoges Wissen eignen sich natürlich auch physikalische Karten und Bücher. Das muss kein Survival Guide sein, sondern kann auch ein DIY Handbuch für Handwerker, der Pschyrembel als medizinisches Nachschlagewerk oder auch ein Handbuch über Fahrzeugtechnik sein. Wer mehr weiß, kann mehr machen.



Falls Ihr schon jetzt ein wenig nach Ausrüstung stöbern wollt, Recon Company führt viele Produkte zum Thema Krisenvorsorge, schaut gerne rein!



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