Savotta Medic Pack 18 L - Der macht alles mit!
Gerade Sanitätsrucksäcke müssen einiges mitmachen. Sie müssen überallhin mitgenommen werden, stehen ewig griffbereit herum oder liegen im Fahrzeug. Dann ist es auch oft so, dass im militärischen Kontext der Medic-Rucksack zusätzlich zur restlichen Ausrüstung mitgenommen werden muss. Da leidet das Material. Savotta ist bekannt dafür, unzerstörbare Rucksäcke herzustellen. Ob das bei dem Medic-Rucksack auch der Fall ist, zeigen wir Euch.
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Savotta Medic Pack 18L

Nicht zu verwechseln: Schon auf den ersten Blick ist der Rucksack als Medic-Rucksack zu erkennen. In dem Flauschklett sind bereits die Umrisse des roten Kreuzes zu erkennen.
Spezifikationen:
Material:
Hauptmaterial: 1000D Cordura
Bänder: 100% Polyester
Maße: 25 x 38 x 12 cm
Volumen: 18 Liter
Gewicht: 1200 g

Den Rucksack gibt es in Oliv, wie hier gezeigt, Coyote und Schwarz. Auf dem Rücken fällt die schmale Silhouette auf.

Der Rucksack ist in der Horizontalen geteilt. Das obere Fach hat 38 cm Höhe und das Bodenfach 14 cm.

Das Flauschklett ist schön groß. Wer den Rucksack anders nutzen will, kann das Kreuz mit dem Patch seiner Wahl abdecken.

Der Tragegurt ist zweigeteilt, sodass er, auch wenn die Reißverschlüsse offen sind, gut getragen werden kann.

In der Mitte gibt es eine Klettfixierung.

Die Front besticht durch PALS‑Bänder, an denen weitere Ausrüstung angebracht werden kann.

Am Bodenfach ist ein einzelner Riemen vernäht, der ebenfalls Öffnungen für Gurtbänder hat.

An der Front ist eine flache Reißverschlusstasche. Die ist mit einem fetten Doppelreißverschluss versehen und ansonsten recht simpel gehalten.

Das Fach geht bis zum Übergang zum Bodenfach.

Das Bodenfach ist groß genug für ein Tragetuch und eine Blizzard Decke und wirkt recht voluminös.

Alles an dem Rucksack schreit "Missbrauche mich!" das dicke 1000D Cordura, die fetten Zipper, aber auch die simplen, aber sinnvollen Reißverschlusskordeln.

An der Seite sind weitere PALS Schlaufen ...

... und zwei Kompressionsriemen. Dazu kommt pro Seite ein stabiler Tragegriff.

Die Tragegurte sind gepolstert und lassen sich im Rücken verstauen. Der Brustriemen kann in der Höhe verstellt werden.

Die Schulterriemen wären bei Bedarf auch abnehmbar.

Als Rückenpolster gibt es eine Schaumstoffeinlage, die auch als Kniepolster genutzt werden kann.

Das Hauptfach kann komplett geöffnet werden. Im Vergleich zu anderen Medic PAcks, die viele, durchaus schlaue, Features haben, beschränkt sich Savotta auf das Wesentliche an Organisation.

Im Frontbereich sind zwei Meshtaschen für Kleinmaterial angebracht.

Die Rückseite des Hauptfaches ist mit Flauschklett versehen. Es werden keine Taschen mitgeliefert, sodass man für bessere Organisation die Zusatztaschen von Savotta oder von anderen Herstellern, die eine Klettfläche haben, nutzen kann.
Fazit:
Build, like a tank. Das passt hier. Die ganze Haptik des Rucksacks fühlt sich unfassbar stabil an. Will man den Rucksack mit anderen Herstellern vergleichen, dann kommt eher Goruck, als Tasmanian Tiger in den Ring. Die Features sind übersichtlich, aber durchdacht. Simpel, wo es simpel sein kann, modular, wo es flexibel sein muss. Wer den Rucksack nicht als Medic-Pack nutzen will, er gibt auch einen hervorragenden Grab and Go bag ab. Eine Überlebensausstattung und etwas Bekleidung passen locker und man hat einen unzerstörbaren Rucksack für den Weg nach Hause.
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