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SOURCE DURATEC ADVANCED COMBAT CLOTHING SYSTEM (ACCS)

Source Tactical Gear kennt man aus dem Trinksystembereich. Aber darauf ruht man sich in Israel schon lange nicht mehr aus - Das Virtus Soldier System hat schon vor einigen Jahren für Wirbel gesorgt. Doch damit nicht genug: Nun kommt die erste Combat Uniform von Source und wir freuen uns, sie Euch als einer der Ersten vorstellen zu dürfen!


https://www.sourcetacticalgear.net

filmed and cut by https://www.stefan-czech.info


Wofür andere Hersteller mehrere Generationen Uniformen in Erprobung benötigen, hat Source bereits mit dem ersten Wurf ein höchst interessantes Konzept für den behördlichen und militärischen Einsatz geschaffen.


Das Ziel war, mit dem Duratec Advanced Combat Clothing System (ACCS) ein Bekleidungssystem zu schaffen, dass neben Komfort dem Träger maximalen Schutz bietet.


Bei der Materialwahl ist man völlig neue Wege gegangen und hat unter anderem Kevlar, Keramik und Silberionenfäden eingesetzt.


Trotzdem ist die Uniform "no melt, no drip" - also schmelz- und tropffrei, was unter Einsatzbedingungen extrem wichtig ist.


Das Combat Shirt ist anatomisch geschnitten und verfügt über einen weichen Torso Bereich mit Silberionenfäden - damit seid Ihr schon mal antimikrobiell gut unterwegs.


Das Shirt hat genau die richtige Länge, um auch nicht aus der Hose zu rutschen - ein wichtiger Schutzaspekt.


Ärmel und Halsbereich sind aus einem haltbaren Ripstop-Gewebe, das zusätzlich ballistischen Schutz bietet. Ballistischer Schutz in der Kleidung? Das gab es so noch nicht - jedenfalls ist es uns nicht bekannt. Damit habt Ihr in der ACCS einen Basisschutz vor Splittern und Shrapnel.

Nicht fehlen dürfen die obligatorischen Bizeps-Taschen mit Klettfeldern für Patches.


Dazu kommt am Unterarm ein Zipper, der bei Bedarf offen zur Belüftung dient. Die Öffnung ist mit feinem Mesh unterlegt, damit auch kein Ungeziefer hereinkommen kann. Übrigens, die ganze Uniform hat eine Behandlung gegen Insekten bekommen - somit mögen diese erst gar nicht in die Nähe kommen.


Unter den Armen hat man ebenfalls Mesh eingesetzt, was in Kombination mit der Unterarm-Belüftung ein konstant gutes Klima ergibt.


Im Ellbogenbereich wurde ein Keramikbereich aufgebracht um maximale Haltbarkeit zu erreichen. Natürlich kann man hier auch ein Schutzpad einschieben.


Für die Fixierung des Pads gibt es einen Klettstreifen, mit dem stufenlos reguliert werden kann.


Die Combat Pants wird mit Klett und Zipper bedient.


Um Spielraum bei der Größe zu haben, lässt sich der Bund mit Klett regulieren. Die Gürtelschlaufen haben jeweils unterhalb der Schlaufe eine Abteilung für Karabiner oder Knicklichtbündel.


Vorne an den Oberschenkeln findet man wieder Belüftungsöffnungen mit Mesh unterlegt.