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TARDIGRADE TACTICAL BUTT PACKS

Um die benötigten Ausrüstungsgegenstände bei sich führen zu können, bedarf es einer entsprechenden Verstaumöglichkeit, reicht das Volumen des Rucksacks nicht mehr aus, muss dieser erweitert werden. Hierfür eignen sich die BUTT PACKS von TARDIGRADE TACTICAL hervorragend, weshalb wir uns die Taschen für Euch einmal genauer angesehen haben. Alle Einzelheiten erfahrt Ihr heute bei uns!



Butt Packs oder auch Fieldpacks genannt, waren zur Zeit des Vietnam-Krieges ein gängiger Bestandteil der militärischen Ausrüstung. Doch auch heutzutage, auch wenn nicht mehr ganz so modern, findet man diese Taschen vor allem bei Jungle Kits oder Belt Kits. Die Briten nutzen sehr gerne Belt Kits, wobei sie anstelle eines großen Butt Packs drei kleinere Mehrzwecktaschen an dessen Stelle nutzen. Der Grundgedanke dieser Taschen besteht im Erweitern der Primär-Ausrüstung, um so entsprechend mehr Stauraum für Ausrüstung wie z.B. Ponchos, Verpflegung o.ä. zu erhalten.


Dadurch bleibt die Grundausrüstung am Mann, auch wenn der Rucksack zurückgelassen werden muss.


Tardigrade Tactical bietet Euch hierfür zwei verschieden große Taschen, die trotz ihrer unterschiedlichen Abmaße die gleiche Anzahl MOLLE (6 breit, 2 hoch) zur Befestigung benötigen.


Abmaße:


Infantry Buttpack (links): 26x20x10cm (b/h/t)

Recon Buttpack (links): 35x20x10cm (b/h/t)


Zwar wurde der Pack allein zur Befestigung durch MOLLE konzipiert, durch das einfädeln der MOLLE-Bänder in U-Form lassen diese sich jedoch auch zur Aufnahme eines Hüftgurtes oder ähnliches am Chestrig-Rückenstrap nutzen.


Mit Hilfe zweier über die Front verlaufenden Gurtbändern, die per FASTEX verschlossen werden, lässt sich das Taschen-Volumen des Infantry Buttpacks komprimieren.


Durch die an der Unterseite angebrachten Laschen, die als Führung der Kompressionsriemen dienen, lassen sich durch zusätzliche Bänder (nicht im Lieferumfang enthalten!) weitere Gegenstände an der Tasche befestigen.


An beiden Seiten der Packs verwendet Tardigrade Tactical Bungee-Cord, um auch hier eine Kompression der Tasche zu ermöglichen.


Frontseitig besitzt der Pack eine große Klett-Flappe, durch die auf das flache Frontfach, welches über die gesamte Vorderseite verläuft, zugegriffen werden kann.


Das Hauptfach wird durch zwei YKK-Zipper geöffnet die für einen besseren Gripp zusätzlich mit Paracord versehen wurden.


Innenliegend auf der Front befindet sich ein großflächiges Mesh-Fach um auch hier flachere Gegenständer unterbringen zu können.


An der innenliegenden Rückseite befinden sich zudem zwei elastische Einschubtaschen, welche nicht bis auf den Taschenboden verlaufen.


Der große Bruder des Infantry Packs, der Recon Buttpack, ist in seinem Grundaufbau identisch mit dem kleineren Modell, lediglich die Taschengröße und dementsprechend auch das Volumen fallen hier etwas größer aus.


Aufgrund der erweiterten Abmaße lässt sich im flachen Frontfach des Recon-Packs mühelos ein Regen-Poncho oder ähnlich große Gegenstände unterbringen.


Ein kleiner Unterschied beider Buttpacks zeigt sich im Innenraum: Hier wurden am Recon-Modell an der Front- sowie Rückseite Mesh-Taschen verwendet, die beiden elastischen Taschen entfallen hier somit vollständig.


Ein weiteres Merkmal, welches nur am größeren beider Modelle zu finden ist, ist die eingearbeitete Gürtelbefestigung welche durch eine Klettöffnung unterhalb des MOLLE-Bereichs realisiert wurde.


Wird der Pack per MOLLE befestigt, lässt sich die Gürtelöffnung auch zum unterbringen eines großen Messers verwenden. Auch andere Gegenstände mit einer maximalen Breite von ca. 8,5cm lassen sich hier mühelos verstauen.


Fazit:


Alt bewährtes neu entdecken! Genau das macht Tardigrade Tactical mit seinen beiden Buttpacks, die eine hervorragende Lösung zur Erweiterung eines bestehenden Rucksack-Loadouts darstellen, egal für welchen der beiden Größen Ihr Euch entscheidet.



Ihr bekommt die Buttpacks von Tardigrade Tactical auf der firmeneigenen Website, hier ist der Link:


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