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Der beste Militär-Rucksack mit Plattenträger? Das komplette Eberlestock Mission EMOD System!

6 minutes ago
10 min read

Wir haben Euch bereits den Eberlestock Mission EMOD Frame mit dem Mission Assault Pack gezeigt, nun da auch die Mission EMOD Palette erweitert wurde, wollen wir Euch den großen Mission EMOD Ruck und sämtliches Zubehör zeigen! Dazu packen wir Euch den Rucksack noch mit einem 72h Setup, um Euch einen Eindruck zu vermitteln, was dort alles hineinpasst und wie modular das System ist.



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Eberlestock Mission EMOD System


Ok, alle Teile haben wir dann doch nicht zusammenbekommen, aber es fehlt tatsächlich nur eine Kleinigkeit: Die Zipper-Extension, die man benötigt, wenn direkt am Rahmen eine Langwaffe befestigt wird. Hier im Bild fehlt auch die Waffenaufnahme, die zeigen wir Euch aber später im Beitrag.


Spezifikationen


Eberlestock Mission EMOD Frame

  • Gewicht: 1,3 kg 

  • Abmessungen: 51,4 cm x 30,5 cm x 6,4 cm (HxBxT)

  • Aluminium Rahmen

  • Material: 500D Cordura

  • Farben: Military Green, Coyote Brown, Multicam


Eberlestock Mission EMOD Assault Pack

  • Gewicht: 794 Gramm

  • Volumen: 32,8 Liter

  • Abmessungen: 53,3 cm x 30,5 cm x 19,1 cm (HxBxT)

  • Material: 500D Cordura

  • Farben: Military Green, Coyote Brown, Multicam


Eberlestock Mission EMOD Ruck

  • Gewicht: 1,5 kg (mit Mission EMOD Lid)

  • Volumen: 79,2 Liter

  • Abmessungen: 91,4 cm x 30,5 cm x 21,6 cm (HxBxT)

  • Material: 500D Cordura

  • Farben: Military Green, Coyote Brown, Multicam


Eberlestock Mission EMOD Lid (im Lieferumfang des Mission Ruck enthalten)

  • Gewicht: 170 Gramm

  • Volumen: 6,55 Liter

  • Abmessungen: 25,4 cm x 30,5 cm x 10,2 cm (HxBxT)

  • Material: 500D Cordura und 210D Nylon Futter

  • Farben: Military Green, Coyote Brown, Multicam


Eberlestock Mission EMOD Load Panel

  • Gewicht: 85 Gramm

  • Abmessungen: 34,3 cm x 29,2 cm (LxB)

  • Material: 500D Cordura

  • Farben: Military Green, Coyote Brown, Multicam


Eberlestock Mission EMOD Wings

  • Gewicht: 900 Gramm für beide Wings

  • Volumen: 13,7 Liter

  • Abmessungen: 45,7 cm x 16,5 cm x 5,1 cm (HxBxT)

  • Material: 500D Cordura und 210D Nylon Futter

  • Farben: Military Green, Coyote Brown, Multicam


Eberlestock Mission ARC (Adjustable Rifle Carrier)

  • Gewicht: 700 Gramm

  • Abmessungen Pad: 42,5 cm x 22,9 cm (HxB)

  • Abmessungen Waffenschuh: 25,4 cm x 15,2 cm x 7 cm (HxBxT)

  • Material: 500D Cordura

  • Farben: Military Green, Coyote Brown, Multicam


Wir wollen Euch das System mit dem Mission Ruck als Basis vorstellen, gepackt als 72 Stunden Setup für den Winter mit allen Anbauteilen außer dem Mission ARC.


Das Systemgewicht liegt bei 4,55 Kilo, wenn man den Mission EMOD Ruck mit Lid, Load Panel und Wings benutzt. Dabei steht ein Volumen von ca. 93 Litern zur Verfügung. Wir haben hier ein Gesamtgewicht von ca. 26 Kilo.


Das Load Panel könnte man theoretisch zweimal benutzen, wenn man erfinderisch ist und einen Helm befestigen möchte. Man kann ihn aber auch mit Bungee befestigen. Das Load Panel wird in unserem Setup am Boden benutzt, um Isomatte und Tarnmaterial zu halten.


Wo das Eberlestock Mission EMOD System wirklich glänzt, ist die Kombination mit Plattenträger - der Rahmen ist speziell auf diesen Anwendungsfall ausgelegt und integriert sich entsprechend gut. Hierauf gehen wir später noch im Detail ein. Schulterträger und Beckengurt sind bewusst schmal gehalten, um mit dem Rest der Ausrüstung gut zu funktionieren.


Was mit dem Plattenträger perfekt abgestimmt ist, kann bei entsprechend hoher Last schnell unangenehm werden. Wer Strecke machen will 20+ Kilo im Ruck wird hier deutlich mehr Belastung auf den Schultern haben als mit einem Rucksack, der speziell auf diese Anwendung ausgelegt wurde.


Ansonsten kann der kurze Rahmen militärisch punkten, wie es auch Alice und 1606 Frame getan haben: Kurze Rahmen integrieren sich gut in bestehende Ausrüstung und geben auch liegend genügend Nackenfreiheit.


Anders als beim Alice Frame sitzt der EMOD Mission Frame näher am Rücken, was den Schwerpunkt begünstigt. Trotzdem hat man auf Grund der Länge das typische Verhalten, dass man sich leicht nach vorne lehnen muss, wenn die Last höher ist.


Dann schauen wir mal, was hier so alles dabei ist. Als Erstes lösen wir das Load Panel unten...


...und entfernen die Packtasche für die Isomatte.


Das Load Panel selbst ist auf der Innenseite mit Daisy-Chain und ein paar vertikal verlaufenden PALS Schlaufen versehen.


Somit könnte auch Ausrüstung hieran gesichert werden.


Außen findet sich wieder reguläres PALS für MOLLE System Taschen.


Der Mission Ruck hat einen Bodenzugang, wo wir Poncho und Tarp-Zubehör wie Kordel und Heringe untergebracht haben.


Darüber ist sicher verpackt das Schlafsetup...


...bestehend aus Schlafsack (US Army / USMC Type 2 Schalfsack) und Biwaksack (US Army / USMC).


Nun können wir uns die Mission Wings ansehen. Die seitlichen Flügel werden mit zwei Riemen über die Front des Ruck verspannt....


...und können so jederzeit abgeklappt werden, um an den Frontzugang des Rucks zu gelangen.


Die Flügeltaschen haben auf der Innenseite PALS Schlaufen und elastische offene Einschübe...


...um z.B. Trinkflaschen aufzunehmen.


Außen findet nochmals PALS und ein offener Einschub, der teilweise elastisch ausgeführt ist.


Das hat den Vorteil, dass die Tasche zum Rücken hin etwas vergrößert werden kann, aber trotzdem noch robust bleibt.


Die Taschen können oben mit einem Zugband verschlossen werden.


Befestigt werden die Wings nicht am Ruck sondern am EMOD Mission Frame, um auch bei Kraxennutzung zur Verfügung zu stehen, wenn der Mission Ruck nicht genutzt wird.


Hierzu werden Metall-Leiterschnallen durch...


...Plastikschnallen geschoben, was zwar perfekt hält, aber sehr fummelig ist, wenn es mal schnell abgenommen werden soll.


Die Tasche selbst hat im Vergleich zu den jagdlichen Batwings Taschen ein eher schlechtes Gewichts/Volumenverhältnis - hier würden wir uns noch eine Mission Batwings-Variante wünschen!


Hier noch einmal ein Bild der Innenseite, wenn eine 1 Liter Wasserflasche genutzt wird.


Die Wings bieten innenseitig und gut geschützt die Möglichkeit, einen Trinkschlauch zu führen. Somit können die Flügel z.B. beidseitig Wasserblasen aufnehmen, während die Schläuche nach vorne geführt werden.


Die Taschen lassen sich L-förmig aufzippen. Hier haben wir in beiden Taschen Shemagh...


Regenhose...


...Regenjacke...


...und 2 MREs untergebacht.


Alternativ kann auch an den PALS Schlaufen des Ruck mit der Eberlestock Sustainment Pouch gearbeitet werden.


Sie bietet zwar nicht viel mehr Volumen, hat allerdings auf Grund der Bauform etwas mehr Platz..


...für z.B. voluminöse Winterbekleidung, die dann einfach gestopft werden kann.


Nun schauen wir uns die Front des Mission EMOD Rucks an.


Im Schlafsackfach Bereich findet man PALS Schlaufen mit Gurtband...


… wo nochmals Taschen befestigt werden können.


Die beiden fest verbauten Orga-Taschen sind unterschiedlich aufgebaut. Während die obere ein Klettfeld mit drei ausgeschnitten Löchern...


… für Knicklichter hat...


... wurde die untere Tasche mit Lasercut-PALS bestückt.


Hier haben wir unser Survivalkit in einer Magpul Daka Pouch untergebracht sowie einen dünnen Ersatz-Beanie. Die Tasche bietet noch einen flachen elastischen Einschub auf der Rückseite zur Unterteilung.


Die obere Tasche beinhaltet zunächst unseren Tarnschal...


… und ein Fernglas.


Zum Thema Tarnung: Der Rest unseres Concealment Kits war mit der Isomatte unter das Load Panel geklemmt - es ist ein Beez Cobra Schulter Ghillie...


… und ein 3D-Rucksacküberzug.


Zurück zur oberen Tasche: Hier ist die Rückwand mit Klett versehen, um Organizer Module nutzen zu können.


Die Front der Tasche hat ein zusätzliches Zipper Fach...


... mit zwei Reißverschlüssen.


Hier haben wir Paracord, Ersatzschnürsenkel, Messer-Schärfer und Ersatz-Kopflampe untergebracht.


Weiter geht es mit der Mission EMOD Lid. Diese kann optional gekauft werden, ist aber auch beim Mission EMOD Ruck mit dabei. Da sie sich auch mit Rahmen alleine oder mit dem Assault Pack nutzen lässt, muss man nicht extra das Deckelfach kaufen, wenn man sowieso den Ruck hat oder auch erwerben will. Das Deckelfach wird mit Gated-G-Hooks befestigt...


...die sich schnell von den Fix-Punkten am EMOD Mission Frame lösen lassen.


Das Fach bietet zwei Fächer und Daisy Chain auf der Oberseite..


… und ist mit knapp 6,5 Litern angemessen groß für den Rest des Rucksacks.


Die Front verfügt über ein Klettfeld für Patches.


Obenauf ist ein kleines Zipperfach, in dem wir unsere Level 4 Windjacke aufbewahren.


Im eigentlichen Hauptfach des Deckels haben wir...


… einen weiteren Ersatz-Beanie, der Thermalsichtgerät und Montage schützt.


Weiterhin sind hier Ersatzbatterien wasserdicht verstaut.


Die Innenseite des Deckels verfügt über ein weiteres Staufach, das aus Mesh gefertigt ist.


Auf den Eberlestock EMOD Mission Assault Pack gehen wir nicht weiter im Detail ein, da wir ihn schon separat vorgestellt haben. Er ist mit knapp 800 Gramm und 32 Litern ein echtes Leichtgewicht und kann wie hier zusammengerollt mitgeführt werden. So hat man im Einsatzgebiet einen wendigen Angriffsrucksack, der mit dem Rahmen getragen wird.










Wer ihn ohne Rahmen nutzen möchte, kann die leichten und fest vernähten Tragegurte dafür verwenden.


Für ein wenig mehr Stauraum kann die Schneeschürze des Mission Ruck genutzt werden.


Entweder man rollt sie flach, oder man nutzt die ca. 10-20 cm extra Höhe für gut komprimierbare Gegenstände wie Kälteschutzbekleidung etc. Dafür steht dann auch noch einmal ein Kompressionsriemen on Top zur Verfügung.


Neben dem Topzugang via Schneeschürze lässt sich die Front des Mission Rucks komplett aufzippen.


So gelangt man schnell an den gesamten Inhalt und hat alles im Blick.


Zunächst packen wir unser Level 7 Kälteschutzsystem aus - bestehend aus Level 7 Primaloft Hose...


… und Monster-Parka.


Es folgen ein paar Ersatzstiefel von der Firma AKU...


... Modell Spider.


Hier ist, wasserdicht verpackt, eine weitere Isolationsschicht - ein Level 3 Fleece aus dem PCU Satz.


Und natürlich Socken sowie Fußpuder wasserdicht extra verpackt.


2 MREs, was uns auf insgesamt 4 MREs bringt...


… und ein Kochsystem von Toaks...


... bestehend aus Topf und Pfanne.


Hierin sind der Soto Kocher, Tee, Feuerzeug und Wintergas untergebracht.


Ein Waffenreinigungsset darf nicht fehlen..


Genauso wie ein kleines Kit zur Wasseraufbereitung und Filterung.


Hier setzen wir auf den H20 Global Filter...


… der mit Zubehör in einer Tasche sein Heim hat.


Der letzte große Gegenstand im Hauptfach ist ein Bandolier mit 8 Ersatzmagazinen.


Im Ruck findet sich oben noch eine fest vernähte Mesh-Tasche...


Hier haben wir zwei leichte Taschen untergebracht, die ein kleines Boo-Boo-Kit...


… und Hygiene-Kit beinhalten.


Der Rucksack ist leer - hier sieht man an der Rückwand Lasercut-PALS Schlaufen...


… und die Trennwand zum Schlafsackfach.


Das kann man natürlich öffnen, um ein großes Hauptfach zu erhalten.


Am oberen Rand ist eine Aufhängung für Trinkblasen vorhanden, falls man eine im Hauptfach unterbringen möchte.


Der Mission EMOD Ruck wird wie der Assault Pack auch an den EMOD Mission Frame gezippt und anschließend oben mit zwei elastischen Bändern fixiert.


Das ist unserer Meinung nach ein Schwachpunkt, der im rauen Feldeinsatz wahrscheinlich als erstes kaputt gehen wird.


Das wäre mit einer Daisychain-Schlaufe deutlich robuster gewesen.


Zum Glück ist man im Falle eines Defekts nicht komplett aufgeschmissen bzw. kann vorbeugen..


... in dem der Ruck direkt mit PALS Schlaufen befestigt wird.


Die eigentliche Last halten allerdings drei Kompressionsriemen pro Seite, die mit Fastex-Schnallen verschlossen werden.


Hier noch einmal ein Blick auf die bisher von den Wings verdeckte Seite des Mission EMOD Ruck. Hier sieht man die bereits erwähnten Halteriemen und ein Lasercut-PALS Feld. Darunter liegt analog zu den Wings der Trinkflascheneinschub.


Um den Ruck vom Rahmen zu trennen, müssen oben die beiden Laschen vom Ruck getrennt werden. Anschließend öffnet man die drei Kompressionsriemen und kann den Zipper öffnen.


Dieser verläuft von oben nach unten, kann also unter Last nicht versehentlich aufgehen.


Auf dem Rahmen haben wir unser Trinksystem untergebracht, das gleichzeitig auch als Wassercontainer für 10 Liter bei Bedarf dient.


Wir entfernen die zweite Seite analog der ersten...


… und haben nun sauber den Ruck vom Rahmen getrennt.


Jetzt kann z.B. der Assault Pack eingezippt werden.


Aber auch die Nutzung des Load Panels alleine mit dem Rahmen und dem Top Teil ist möglich.


Sind beide Teile befestigt...


... Entsteht ein Laderaum für sperrige Gegenstände …


… der dann noch seitlich von den Wings gehalten werden kann.


In der Praxis kann das so aussehen: Gegenstand mit den Wings horizontal fixieren...


... Load Panel hochziehen..


… und mit dem Deckelfach verbinden, fertig.


Wir werfen einen Blick auf den EMOD Mission Frame. Im Vergleich zum Alice Frame ist er knapp 2cm länger und sollte so auch bei Körpergrößen von 1.80-185 gut funktionieren - jedoch ist das abhängig von der eigentlichen Oberkörperlänge. Hier gilt: Ausprobieren - für die einen ist der Rahmen das absolute Non-Plus-Ultra, für die anderen schlichtweg zu kurz und unbequem.


Im Gegensatz zum Alice Frame hat man hier seine Hausaufgaben 100% richtig gemacht: Polsterung wo es notwendig ist, um am Plattenträger anzuliegen...


Auch wurde der Abstand vom Rahmen zum Rücken minimiert - beim Alice Pack ist der Abstand so groß, dass sogar mit Plattenträger der Rahmen nicht anliegt. Das bringt aber einen sehr ungünstigen Schwerpunkt mit sich.


Hier schmiegt sich der Rahmen perfekt an den Plattenträger...


… hat genau die richtige Breite...


… und stört so überhaupt nicht.


Die dünnen Schulterpolster sind bei Gewicht und ohne Plattenträger sehr unbequem...


… funktionieren hingegen mit Plattenträger und Chestrig Gurten hervorragend.


Das gilt auch für den Beckengurt, der genau unterhalb des Plattenträgers verläuft, sodass sogar ein Gunbelt darunter getragen werden könnte. Wie man hier sehen kann, verfügt das EMOD Frame über das Pull-Forward-System zur einfachen Justierung.


Sollte der Beckengurt nicht genutzt werden -z.B. im Assault Pack Mode - können die Flügel einfach hinter die Rahmenbügel gesteckt werden.


Hier finden sich übrigens auch die Fixpunkte für das Load Panel...


… wenn man es denn nutzt.


Das kann an dieser Stelle eingeschlauft werden - hier hätten wir uns noch ein minimal längeres Gurtband gewünscht, um auch beim Ruck mehr Möglichkeiten zu haben. Wir vermuten dieses Problem in der Entwicklungskette - das Panel war vor dem Ruck am Markt und ist für den Assault Pack optimiert - bitte verlängern Eberlestock!


Zum Schluss möchten wir Euch noch das Mission ARC zeigen - den Mission Rifle Carrier. Dieses Modul kann eine Langwaffe hinter dem Rucksack halten.


Es wird mit PALS Schlaufen am EMOD Frame fixiert...


… und dann per Klett auf die Länge Eurer Waffe eingestellt.


Das Fußmodul ist hierbei formversteift, damit die Langwaffe nicht herumschlackern kann.


So sieht das Modul aus, wenn man es vom Träger trennt.


Wir haben den Mission ARC per PALS befestigt, jetzt kommt die Langwaffe..


… mit dem Schaft voran in den Fuß.


Dieser kann entsprechend justiert und festgezurrt werden.


Jetzt muss nur noch...


… oben den Gurt um den Vorderschaft gezogen werden...


… und man kann z.B. mit den Wings...


… die Waffe dazwischen fixieren - dieses Setup wäre jetzt ohne Rucksack.


Alternativ kann auch der Rucksack die Fixierung übernehmen - hier sollte man aber auf jeden Fall auf die Zipper Extension setzen, die wir leider nicht mit dabei haben.


Hier noch zum Schluss ein Bild des Eberlestock Mission EMOD Ruck mit Side Wings ohne Isomatte oder sonstige Anbauten.


Fazit:


Das Eberlestock Mission EMOD System ist nicht perfekt und vielleicht auch nicht die richtige Lösung für jemanden, der mit 20+ Kilo lange Strecke machen will. Es ist jedoch genau das richtige System, wenn man maximale Modularität mit der gleichen Basis haben möchte, das sich sehr schnell auf den jeweiligen Auftrag anpassen lässt. Unserer Meinung nach ist das EMOD Frame perfekt auf den Plattenträger-Einsatz abgestimmt und wird hier auch definitiv seine Zielgruppe absolut zufrieden stellen!



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