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VORN DEFENCE GARM - SNIPER RIFLE / DMR CARRYING SYSTEM

Vorn Defence aus Norwegen hat nun neben den Behördenrucksäcken auch einen Rucksack für das Militär entwickelt. Der Garm ist ein Scharfschützen/DMR Rucksack, der den schnellsten Zugriff am Markt auf die Waffe bietet. Alle Details und Features bei uns.


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Vorn Defence hat es geschafft eine neuartige Funktion zu entwickeln, die eine blitzschnelle Entnahme der Waffe vom Rucksack auf dem Rücken gewährleistet. Die Erfahrung die man über Jahre im Jagdbereich gesammelt hat, wurden in den letzten beiden Jahren in die Behörden-Linie gesteckt. Die Thor-Serie (Hier unsere Vorstellung) fasst alle gängigen Langwaffen von Polizei und Sondereinheiten - dafür gibt es verschieden große Packs. Der Garm ist der erste Rucksack für den militärischen Sektor und ist in der Lage, auch große Scharfschützen-Gewehre aufzunehmen.


Neben dem neuen Mechanismus, der das Waffenfach freigibt, wurde das Waffenfach versteift - es behält also die Form, auch wenn keine Waffe getragen wird.


Zuerst für Euch die Spezifikationen im Überblick:


  • Maße: 60 cm x 30 cm x 20 cm

  • Gewicht: 3,9 kg

  • Volumen Rucksack: 32 Liter

  • Volumen Waffenfach: 15 Liter

  • Material: 500D Cordura, YKK Zipper, UTX/Duraflex Hardware, 6061 Aluminium


Der Rucksack wirkt auf den ersten Blick recht klein. Lasst Euch aber nicht von der Größe und der Volumenangabe täuschen: 32 Liter stehen Euch für zusätzliche Ausrüstung zur Verfügung, während das Waffenfach mit 15 Litern Volumen ordentlich Platz auch für große Systeme - Wie das Barrett M107 oder das McMillan T50 - bietet.


Wie es sich für einen taktischen Rucksack gehört sind Front, Top und Seiten mit MOLLE versehen. Damit könnt Ihr das Volumen noch einmal steigern, falls notwendig. An jeder Seite findet Ihr außerdem zwei Kompressionsriemen und eine offene Tasche mit Kordelzug für Trinkflaschen.


Die Versteifung des Waffenfachs wird mit 6061 Aluminium Bügeln gewährleistet. Diese sind nur auf der linken Seite verbaut - die rechte Seite ist für den Zugriff. Im Bild sieht man noch einen Zipper, der nur konstruktionsbedingt den Servicezugang zur Öffnungsmechanik und den Bügeln bietet - sonst hat er keine Funktion.


Wir fangen klein an: Nutzt man ein M4 oder wie hier - ein Steyr AUG - kann der Rucksack im Kompaktmodus genutzt werden - mehr dazu gleich. Der Mechanismus zum Öffnen des Waffenfachs befindet sich am linken Schulterträger, hier wird gezogen - idealerweise hat man dann den Lauf der Waffe schon in der Hand.


Jetzt muss man die Waffe nur nach vorne ziehen...


...und hat sie so schnell griffbereit. Deutlich schneller, als über Kopf wie es bei anderen Herstellern gemacht werden muss.


Das gleiche Spiel mit einem Steyr SSG 08 - etwas größeres hatten wir leider nicht zu bieten. Hier sieht man auch schön eines der zwei Pads herausfliegen - diese dienen nicht nur als Auflage, sondern auch als Abstandhalter auf der Zugangsseite - damit ist das Waffenfach auf beiden Seiten formstabil und bietet so Schutz für die Optik.


Wer genau hinsieht, erkennt nun schon den erweiterten Modus.


An der Unterseite des Packs ist eine Verlängerung, die mit federgelagerten Clips fixiert ist. Rollt man diese aus, erweitert man den Pack für längere Scharfschützengewehre. Die Schlaufen können auch für die Befestigung von Ausrüstung an der Unterseite des Packs genutzt werden - hier gibt es nämlich kein MOLLE.


So sieht der Schuh der Waffentasche ausgerollt aus. Eine Seite ist natürlich offen, sonst könnte man die Waffe nicht zur Seite entnehmen.


Der Mechanismus im Detail: Haken die an einer Metallstrebe eingehakt werden...